Elbegruß an Vater Rhein

Text: Viktor Bretzmann, Musik: Viktor Bretzmann

Genauso wie am Rheinestrand liebt man auch an der Elbe,
drum schenk dein Herz mir heut mein Kind,
die Liebe bleibt dieselbe,
drum schenk dein Herz mir heut mein Kind,
die Liebe bleibt dieselbe.

Was Vater Rhein seit altersher der Menschheit offenbart,
schenkt uns die Elbe geradeso auf ihre eig´ne Art,
schenkt uns die Elbe geradeso auf ihre eig´ne Art.

Drum bitt ich dich, hör zu mein Kind, küß mich heut mal aus Scherz,
in Dömitz macht die Liebe blind so manches stille Herz,
in Dömitz macht die Liebe blind so manches stille Herz.

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